- Donnerstag, 14. Januar 2010
Neues Album von "Prinzen-Stimme" Sebastian Krumbiegel:
"Tempelhof" ab 5. Februar startklar
Berlin. Sebastian Krumbiegel ist bekannt geworden als die "Stimme der Prinzen". Er verkaufte etliche Millionen Platten und ist seit nahezu 20 Jahren in den oberen Chart-Regionen und auf den größten Live-Bühnen zu Hause. Doch damit nicht genug: als sozial engagierter Prominenter ist Sebastian Krumbiegel etwa bei Anne Will und vielen anderen Talkshows zu sehen und setzt sich dort für seine Projekte ein.
Krumbiegel wirbt für Toleranz und kämpft gegen Gewalt und Rassismus. Er fliegt nach Vietnam um das Aktionsbündnis Landmine.de zu unterstützen und lässt sich in die Bundesversammlung nominieren, um an der Wahl des Bundespräsidenten teilzunehmen. Für ihn ist es wichtig, als Künstler seine Meinung zu sagen und die musikalische Bühne dafür zu nutzen.
Dies hört man auch deutlich auf seinem neuen Solo-Album TEMPELHOF., das ab 5. Februar in den Verkaufsregalen liegen wird. Hier treffen schimmernde Pop-Melodien auf emotionale berührende Zeilen. Hier treffen kraftvoll, soulige und treibende Arrangements auf starke und eindeutige Texte, die Stellung beziehen und sich Einmischen. TEMPELHOF ist ein Album, das überrascht. Eine Mixtur aus Pop, Soul, Beat und Rock. Eine Mischung aus Liebesliedern, Alltagsgeschichten und positiver Agitation. Ein Album aus der Feder eines der besten Songschreiber der Republik.
TEMPELHOF ist aber mitnichten das alleinige Album von Sebastian Krumbiegel. Ganz bewusst hat Sebastian eine wunderbare Band um sich formiert und betitelt sie zu recht und mit hˆchstem Respekt als „Die feinen Herren“. Mit den Musikern Max Fetzer (Gitarre), der mit seiner Lapsteel-Guitar sphärisch schwebende Sounds fabriziert, verbindet ihn eine ebenso langjährige Freundschaft wie mit Stephan Schulz (Bass) und Thomas Fietz (Schlagzeug), die eine herausragend gute Rhythmusgruppe bilden und sich einerseits beatlelesk andererseits aber auch rockig treibend oder soulig zurückgezogen präsentieren.
Und dazu gesellt sich bei vier Stücken noch kein geringerer als Helmut Zerlett, Deutschlands wohl prominentester Pop-Organist, der vor allem durch sein Engagement bei der „Harald Schmidt Show“ einem breiten Millionenpublikum bekannt wurde.
Zusammen haben sie ein Album eingespielt, das sich der besten Tradition der Pop-Musik verpflichtet. Vorbild für TEMPELHOF waren die zeitlos schˆnen Studio-Produktionen der legendären 50er und 60er Jahre, bei denen alle Instrumente und Gesangspassagen zeitgleich aufgenommen wurden. In einigen wenigen konzentrierten Aufnahme-Sessions haben die Musiker auf diesen viel beschworen „Magic Moment“ hingearbeitet.
Es ist dieser magische Moment, wenn die Instrumente und die Becken des Schlagzeugs ausklingen und sich die Bandanschaut und weiss, dass es eben dieser „Take“ war, auf dem alles gepasst hat und in dem die Essenz des Songs perfekt auf Band gebracht wurde. Und das „Auf-Band-Bringen“ ist hier auch noch wörtlich zu verstehen. Denn anders als bei so vielen modernen Pop-Produktionen wurde bei den Aufnahmen zu TEMPELHOF mit analogem Equipment gearbeitet.
Wahrscheinlich kann man inzwischen erraten, wo sich der Ort des (Aufnahme-) Geschehens befand: in den kleinen aber sehr feinen Candy-Bomber-Studios im stillgelegten Flughafen Tempelhof. Ein Studio, das auf analoge Technik setzt und dessen Herzstück das legendäre "München-Paris-Pult" von Telefunken bildet, mit dem schon Herbert von Karajan in den 50er Jahren einen Großteil seiner Rundfunkaufnahmen erklingen ließ.
In dieser wundervollen Atmosphäre ist ein herausragendes Stück neuer Popgeschichte entstanden: TEMPELHOF von SEBASTIAN KRUMBIEGEL & DIE FEINEN HERREN. Ein Album, dem man es nur wünschen kann, von vielen Musikbegeisterten gehört zu werden.
Im März startet die große Deutschland-Tour “Durch die Nacht”
Die Termine:3.März 2010 Hamburg – Fabrik; 4.März Hannover – Musikzentrum; 8.März Aschaffenburg – ColosSaal; 9. März Dortmund – Musiktheater Piano; 10. März Bonn – Harmonie; 12.März Gießen – Jokus; 13.März Ludwigshafen – Das Haus; 16.März Nürnberg – Hirsch; 17. März A-Wien – Szene; 18.März München – Schlachthof; 20.März Singwitz – Kesselhaus; 23.März Berlin – Franz Club; 24. März Göttingen – Musa; 25.März Magedburg – Feuerwache; 26.März Leipzig – Spiegelpalast; 27.März Gera – Comma; 28.März Uhingen – Uditorium.
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